iPodia

internationale Lehrveranstaltung der RWTH Aachen

Die kontinuierliche Veränderung der Welt durch Einflussfaktoren wie Politik oder Gesundheit birgt die Chance, sich selbst und die Gesellschaft durch Innovationen voranzutreiben. Aber wie funktionieren Innovationen und wie können Studierende lernen Innovationen zu entwickeln, neue Märkte zu öffnen und Produkte für den Geist der Zeit zu erfinden? Genau diese Fragen werden in der iPodia Alliance mit über 13 Partneruniversitäten weltweit diskutiert und Studierende motiviert die Gesellschaft zu verstehen und spannende Innovationen zu entwickeln.

Förderung

Prinzipien und Praktiken zur Entwicklung zukunftsgerichteter Innovationen

Der geförderte iPodia Kurs basiert auf interkultureller Zusammenarbeit, um kontextbezogenes Wissen über Innovationen zu erlangen und diese erfolgreich weltweit in den Markt zu bringen. Den Studierenden der RWTH und der iPodia Alliance wird ein internationales Umfeld geboten, in dem sie im interaktiven Austausch den Umgang mit unterschiedlichen Arbeitsweisen und intellektuellen Impulsen lernen und ihre Arbeit und das Verständnis für andere Kulturen vertiefen. Die hierdurch entwickelten Innovationen werden im Rahmen aktueller humanitärer, gesellschafts- oder naturwissenschaftlicher Themen, wie des Klimawandels, der Flüchtlingskrise oder in diesem Jahr der Covid-19-Pandemie, aktiv platziert.

iPodia vermittelt Methoden zum Innovationsmanagement, auf deren Basis erfolgreiche Innovationen in den Markt gebracht werden können. Gleichzeitig werden kulturelle und gesellschaftliche Unterschiede sowie Erfahrungen der internationalen Studierenden einbezogen und gefördert.

Eine wichtige Komponente des Kurses ist der interaktive Austausch der Studierenden zu Vorlesungsinhalten sowie die gemeinsame Bearbeitung eines Innovationsprojekts in einem interdisziplinären Team. Dies erfordert eine kreative Ideenfindung und -umsetzung, bei dem Studierende reale Probleme aus der Gesellschaft kommend lösen. In der Bearbeitung des Projekts lernen die Studierenden mit unterschiedlichen Arbeitsweisen und Gedankenanstößen umzugehen sowie das Arbeiten mit und das Verständnis zu unterschiedlichen Kulturen. Diese Erfahrung ist vor dem Hintergrund zunehmender Globalisierung und internationaler Verflechtungen eine wettbewerbsentscheidende Kompetenz für globale Vordenker und Führungskräfte. Im Rahmen einer einwöchigen Exkursion zu einer der Partneruniversitäten wird ein internationales Netzwerk zwischen den Universitäten gebildet und verstärkt sowie der direkte persönliche Kontakt ermöglicht.

Die Marga und Walter Boll-Stiftung fördert das iPodia Lehrangebot an der RWTH Aachen seit 2019, u.a. hat sie die Errichtung eines Produktionsstudios ermöglicht, in dem Studierende ihre Medienkompetenz erweitern können, neue Lehrvideos in Form von Podcasts erstellt und Live-Vorlesung für alle Studierenden des Kurses gehalten werden.

„Durch iPodia wird Studierenden ein in Deutschland einmaliges Angebot geschaffen, für zukünftige internationale und interkulturelle Projekte Kompetenzen zu sammeln und so zielgerichtet Lösungen für morgen zu entwickeln.“

Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Wirt. Ing. Günther Schuh,
WZL der RWTH Aachen

Gutes fördern. Gutes tun.
 

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